Referenzen Heilen

Körperliches

Sehr geehrter Herr Weiss,
Nach der Behandlung vom letzten Mittwoch hat sich eine Erstverschlimmerung gezeigt, danach ging es besser, konnte wieder (durch-)schlafen. Nur die Appetitlosigkeit macht mir immer noch sehr zu schaffen. Die Angst schnürt mir den Magen zu.
Neue Erkenntnisse in meinem Bewusstsein: Vielleicht erleidet jetzt meine ANGST (Existenzangst/Lebensangst) ihr Ende, nachdem ich sie so intensiv durchlebt habe, und sie nun einfach SEIN lassen kann. Mein göttliches Selbst wird mich wohl nicht verhungern lassen, und wenn es an der Zeit ist, mir den Appetit auf Essen und Leben zurückbringen … Mit Zuversicht, Glaube und Hoffnung kann sich alles zu meinem Besten entwickeln. Es gilt Annehmen und Zulassen, denn alles was geschieht ist FÜR MICH. Nochmals herzlichen Dank für die wirksame Behandlung und das Protokoll. (Fr. E.: Langjährige Appetitlosigkeit)

Lieber Herr Weiss,
Ich ging nach der Heilungssitzung im Richterswiler Horn spazieren. Mein ganzer Körper vibrierte noch nach. Etwas war in Fluss gekommen. Dieses Gefühl begleitete mich noch den ganzen Tag. Der von Ihnen eingeschlagene Weg endete für mich nachvollziehbar im Kopf, war doch mein Augendruck der Auslöser. Die Tätigkeiten am Hals und Nacken erstaunten schon mehr, ist jener Ort doch von Kindheit an meine Schwachstelle. Vieles habe ich für den Hals getan, immer wieder – meistens gegen ihn, im Sinne von Weghaben-wollen. Das Halsweh und deren Thematik als Frühwarnsystem annehmen, wird, wie Sie gesagt haben, jetzt meine Aufgabe sein. Gerne will ich die Hinweise, welche ich vom Hals bekomme, liebevoll weiterverarbeiten. Ein neuer Weg? – ich denke ja. Heute geht es meinen Augen besser – auch nach der Schneeschuhwanderung – ein erfreuliches Ergebnis. In diesem Sinne danke ich Ihnen von ganzem Herzen für die Heilung, die ich von Ihnen, bzw. vom lieben Gott bekommen habe. (Hr. M.: Augendruck)

Grüezi Hr. Weiss,
ich melde mich, um meinen Termin, den wir ja noch provisorisch ausgemacht haben, abzusagen. Es verhält sich so, dass ich seit 1,5 Wochen keinerlei Probleme mehr mit dem Darm habe. Ich muss nicht mehr dauernd das WC aufsuchen; etwas, das mir in den letzten 5 Jahren noch nie passiert ist. Falls es dennoch – oder auch mit meinen Kopfschmerzen – zu weiteren Verschlimmerungen führen sollte, würde ich mich wieder bei Ihnen melden. Danke. (Fr. C.: Reizdarm)

Sie haben mir wirklich sehr geholfen. Ich konnte nach der Behandlung nicht genau sagen, was sie bei mir bewirkt hat, weil ich spürte, dass Sie dort etwas veränderten, wo ich nicht mehr mit meinem Verstand hinkam, irgendwo in meinem Unterbewusstsein. Ihre Behandlung schenkte mir die innere Kraft, um das durchzuhalten, was ich durchmachen musste und sie half mir erkennen zu können, was für Entscheidungen ich treffen musste. (Fr. H.: Schlafprobleme und innerer Druck)

Partnerschaft

Lieber Herr Weiss,
Einmal mehr hat es sich gelohnt, Sie zu kontaktieren. Mein Herz, mein Bauch, mein Hals und meine Brust fühlen sich viel befreiter an. Auch meine Energie spüre ich wieder. Gott sei dank. Die Umsetzung und das Kommunizieren wird wohl noch Zeit brauchen. Und eine Menge Mut. Aber es ist ein Geschenk, mich wieder zu spüren nach dieser schweren Zeit. Herzliche Grüsse. (Fr. H.)

Berufliches

Guten Tag Herr Weiss,
Ich war einmal im November 2011 bei Ihnen. Damals beschäftigte mich, dass ich etwas Neues im Leben beginnen wollte, aber keinen Mut dazu hatte. Im Hinterkopf hatte ich eine Arbeit mit Behinderten. Bei Ihnen gab ich mir damals etwa ein halbes Jahr Zeit, um beruflich aktiv zu werden, aber die „kleine Claudia“ (das sagten Sie damals) machte eigentlich weiter wie bisher – also eigentlich tat sie nichts. Aber es tat sich eben doch was! Etwa im April 2012 hörte ich, dass in Langnau a.A. ein Besuchsdienst ins Leben gerufen wurde, und dieser Besuchsdienst sucht Menschen, die unentgeltlich mit einsamen Menschen spazieren gehen, mit ihnen spielen, ihnen vorlesen und Zeit schenken. Da ich das etwas Gutes finde, habe ich mich dafür gemeldet und besuchte ab Mitte Jahr eine ältere Frau im Altersheim mit leichten psychischen Problemen und einem schweren, vergangenen Leben. Das tat mir unglaublich gut, und wir hatten zusammen eine wunderbare, lustige und bereichernde Zeit. Leider verstarb die Frau letzten November. Als ich beim Besuchsdienst anfing, musste ich plötzlich an Sie denken. Ohne viel zu machen, habe ich den Zeitrahmen eingehalten. Sie haben mich ein wenig auf meinem Weg geschubst, und ich musste innerlich vor Freude lachen, dass sich bei mir nach ziemlich genau einem Jahr etwas verändert hat. Es geht aber noch weiter. Der Leiterin des Besuchsdienstes gegenüber hatte ich einmal erwähnt, dass ich gerne mit Behinderten arbeiten möchte. Im Dezember 2012 nun kam sie auf mich zu und sagte, dass im Christuszentrum in Zürich-Altstetten dringend jemand als Freie Mitarbeiterin für begleitetes Wohnen gesucht wird. Es wohnen dort insgesamt neun Personen, welche alle ein psychisches Handicap haben. Ich ging mich vorstellen, bekam die Stelle, war gestern dort zum Schnuppern, und bin begeistert. Ich fühlte mich sehr wohl dort, hatte gute Kontakte mit den Bewohnern und das Sozialpädagogenteam ist super freundlich. So hat sich doch einiges getan und aus der „kleinen Claudia“ ist eine grössere und zufriedene Claudia geworden. Ich danke Ihnen nochmals ganz herzlich und wünsche Ihnen alles Gute. Herzliche Grüsse. (Fr. S.: Rückenschmerzen, Berufung)

Gemüt

Danke Matthias für das Feedback. War ein Uplifting‘-Treffen. (Hr. S.: energetisches Gleichgewicht, Wiedererlangung von Freude)

Lebensaufgabe

Sehr geehrter Herr Weiss,
ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre kraftvolle Gabe; tatsächlich musste ich gestern Abend einfach mit dem ganzen Körper tanzen, tanzen, tanzen … Meine Füsse, Beine, Arme und Schultern kribbeln angenehm, mein Brustkorb fühlt sich voller und in der Haut irgendwie brennend an! Ich möchte mehr und mehr wie eine Blume sein – Energie steigt von unten nach oben – liegt darin die wahre Schöpferkraft? Bis auf weiteres grüsse ich Sie freundlich. (Fr. S.)

Süchte

Unser Telefongespräch hat lange in mir nachgewirkt und tut es noch immer. Es war für mich so wunderbar, wie ehrlich du zu mir warst und ich trotz der Kritik so deutlich spürte, dass du mich (trotzdem) magst. Genau das, denke ich, führte in mir dazu, dass ich offen bleiben konnte, Zusammenhänge erkannte und ins Handeln kam. Dazu kommt mir ein Spruch in den Sinn: «Liebe ist die gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit». Das gilt natürlich vor allem für mich selber. Wenn ich mich liebe, mit meiner ganzen Unvollkommenheit, drücken die „Laster“ weniger, sie haben nicht mehr ein so negatives Gewicht. Dadurch machen sie weniger Angst. Was tut ein Süchtiger mit seiner Angst? Er deckt sie zu, mit Alkohol, Nikotin oder was auch immer, ein stetiger Teufelskreis. Im Moment kann ich jedoch einfach gehen mit dieser Sucht. Ich weiss, es ist ein Teil, den ich in mir noch erlösen kann, doch ich bin auch damit durchaus liebenswert :-). Jedenfalls habe ich gleich am Tag nach unserem Telefon mein Zigipäckli im Wald in einen hohlen Baum gesteckt. So konnte ich den Verbrauch von 20 auf 4 Zigis pro Tag reduzieren und mich selber besser beim Rauchen beobachten. Seit 3 Tagen habe ich jetzt gar keine mehr geraucht, bin auf vollem Entzug, grrrrrr. Nicht einfach, aber im Moment machbar. Ich versuche immer mein inneres Licht zu sehen, wenn die Gelüste kommen und hole mir Hilfe. (Fr. S.: Starkes Rauchen)

Fernbehandlungen

Guten Tag Herr Weiss,
Danke fürs Protokoll. Ich habe meinen momentanen Zustand gestern annehmen können, bin viel gelegen und habe geschlafen. Mein Infekt hat sich soweit gebessert, dass Antibiotika wahrscheinlich nicht nötig ist. Ich glaube es macht einen grossen Unterschied, ob man „Ja“ sagen kann oder ob man sich insgeheim doch immer noch verurteilt dafür, dass man krank ist oder Erholung braucht. Ich spüre wieder mehr Vertrauen, «dass es dann schon gut kommt». Herzliche Grüsse und danke fürs Begleiten in diese einfache Wahrheit. (Fr. H.)

Meine Art des Behandelns

Lieber Herr Weiss,
bis heute kann ich über nichts (Verändertes/Reaktion) berichten … (leichte Enttäuschung ;-)) Durch Ihre persönliche, Wärme spendende Hingabe haben Sie mir allerdings dieses Nichts gezeigt: Angenommen sein mit allem – nichts daraus machen (tätige Gedanken). Danke, das hat mich sehr beeindruckt! Und bezogen auf Ihre Worte «mehr sein, weniger nach-denken» zeigt mir dieses Bild sehr trefflich, wie sich dieses SEIN im NICHTS offenbart! Damit grüsse ich Sie ganz herzlich. (Fr. S.: Suchtthemen, Lebensaufgabe)