Referenzen Reihe 21

Bye Bye Bank (Band III)

Lieber Herr Weiss,
Immer mal wieder nahm ich mir die Zeit eines der Portraits aus Ihrem Buch zu lesen. Ihre Idee der Fragestellung ist spannend, und was ich zusätzlich schätze, ist das Update. Ich werde Ihr Buch bei mir auflegen und empfehlen. Insbesondere dann, wenn ein Mann sich schwer vorstellen kann, wie ein Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben gelingen kann. Schön, Herr Weiss, dass Sie dran geblieben sind und dieses Buch geschrieben haben! Ich danke Ihnen und wünsche Ihnen von Herzen ein 2017, das sich ganz Ihren Wünschen entsprechend gestalten lässt. (Coach)

Lieber Matthias,
ich habe eben in deinem neuen Buch zu lesen begonnen. Ich finde es spannend, gut leserlich geschrieben, wie damals Gotthelf den Leuten aufs Maul geguckt… Ich freue mich bereits auf deinen nächsten Wurf. (Krankenschwester)

Lieber Matthias, man merkt dein wahres Interesse am Mitmenschen. (Rentner)

Zum Beispiel Richterswil (Band II)

Guten Tag Herr Weiss,
Das Buch ist in seiner Art sehr faszinierend! Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Charaktere mit „eigenem Wunsch“ sind manchmal amüsant! Schön war es, festzustellen, wie alle Porträtierten ihr Dorf bewundern und lieben. Beeindruckt hat mich zum Beispiel der 12-jährige Student mit vielseitigen Interessen, vor allem aber mit seiner Liebe für die Musik! In mir ist fast der Wunsch geboren worden, mich nach Richterswil zu versetzen… Ihnen wünsche ich, dass das Buch auch ausserhalb ihres Dorfes eine gute Resonanz haben wird. (Rentnerin)

Guten Abend Matthias, Dein Buch birgt echte Überraschungen, liest sich gut und gibt Gedankenanstösse; z.B., was trage ich zum Dorf / Gesellschaftsleben bei? (Landschaftsgärtner)

Hallo Matthias,
ich habe das Buch erhalten und mich gleich darin vertieft. Es ist sehr schön geworden, und die Biografien sind sehr interessant. Mir war gar nicht klar, was für tolle Menschen in Richterswil wohnen. Für mich ist es eine sehr schöne Erinnerung an dieses Dorf, dafür danke ich dir sehr. Ich wünsche dir mit dem Buch viel Erfolg und alles Gute. (Porträtierte)

Sprung über den Kirchenrand (Band I)

Hallo Herr Weiss,
Ihr Buch finde ich sehr interessant. Es gibt mir eine andere Perspektive zum Glauben. Ich bin nicht getauft und gehöre keinem Glauben an. Es tut gut zu wissen, dass Theologen auch nur Menschen sind, die genauso Fehler machen, wie andere auch. Das hat mich sehr überrascht. (Chefkoch)

Guten Morgen Matthias,
Ich habe gestern und heute Morgen in Deinem Buch gelesen und erfreue mich echt an diesen verschiedenen Menschen, die zu ihrem Glauben und Tun stehen. Bei der „Bosnierin“ habe ich laut gelacht wegen ihren Tattoos. Jürgen Fliege hat mich mit einigen Aussagen sehr berührt, aber auch Gisula Tscharner … Und überhaupt wurde ich mit vielen Aussagen konfrontiert, die ich in ähnlicher Form auch so ausdrücken würde … Merci Matthias, ich habe einfach Freude. (Gärtner)

Lieber Herr Weiss,
was für eine schöne Überraschung haben Sie mir inzwischen bereitet! Ihr wundervolles Erstlingswerk, der Sprung über den Kirchenrand! Es hat eine wunderbare Ausstrahlung. Inzwischen habe ich auch schon neben Ihrem Vorwort die beiden ersten „Geschichten“ gelesen. Ja, und mir sind am Ende der 2. Geschichte sogar die Tränen gekommen. Und der Funke Ihrer Begeisterung ist tatsächlich übergesprungen. Da ist Ihnen dann ein doppelter Sprung über den Kirchenrand und dann zum Leser gelungen! Ja, und dass ich selbst eine Tochter habe, die gut zu Ihrem ausgewählten Personenkreis passen würde, wussten Sie sicherlich nicht. Sie hat ihr erstes Examen abgelegt, nachdem sie ihr theologisches Studium in B. absolviert hatte, und ging dann nicht in das Vikariat, sondern verdiente ihr Geld als Tango-Lehrerin. Tango war schon lange ihre Herzenstätigkeit und hat sie das trockene Studium auch nur so lange aushalten lassen. So lockte sie nicht die verkrustete Kirchenwelt, sondern der Umgang mit Menschen im Tanz. Ich werde ihr Ihr Buch zu ihrem 33. Geburtstag weiter schenken, habe ihr schon davon erzählt. Ausserdem war das Wissen um Ihren Hintergrund für mich auch immer ein beruhigender Punkt bei der Begleitung meiner Tochter, die eben den zunächst angedachten Weg nicht weiter verfolgte. Ich grüsse Sie ganz herzlich und bin gespannt auf Ihr neues Buch. (Lehrerin und Schriftstellerin)