Referenzen Coaching

Lieber Matthias,
unsere Gespräche empfinde ich als sehr bereichernd. Sie bringen mich weiter. (Fr. C.: Coaching)

Guten Tag Herr Weiss,
Ich war einmal im November 2011 bei Ihnen. Damals beschäftigte mich, dass ich etwas Neues im Leben beginnen wollte, aber keinen Mut dazu hatte. Im Hinterkopf hatte ich eine Arbeit mit Behinderten. Bei Ihnen gab ich mir damals etwa ein halbes Jahr Zeit, um beruflich aktiv zu werden, aber die „kleine Claudia“ (das sagten Sie damals) machte eigentlich weiter wie bisher – also eigentlich tat sie nichts. Aber es tat sich eben doch was! Etwa im April 2012 hörte ich, dass in Langnau a.A. ein Besuchsdienst ins Leben gerufen wurde, und dieser Besuchsdienst sucht Menschen, die unentgeltlich mit einsamen Menschen spazieren gehen, mit ihnen spielen, ihnen vorlesen und Zeit schenken. Da ich das etwas Gutes finde, habe ich mich dafür gemeldet und besuchte ab Mitte Jahr eine ältere Frau im Altersheim mit leichten psychischen Problemen und einem schweren, vergangenen Leben. Das tat mir unglaublich gut, und wir hatten zusammen eine wunderbare, lustige und bereichernde Zeit. Leider verstarb die Frau letzten November. Als ich beim Besuchsdienst anfing, musste ich plötzlich an Sie denken. Ohne viel zu machen, habe ich den Zeitrahmen eingehalten. Sie haben mich ein wenig auf meinem Weg geschubst, und ich musste innerlich vor Freude lachen, dass sich bei mir nach ziemlich genau einem Jahr etwas verändert hat. Es geht aber noch weiter. Der Leiterin des Besuchsdienstes gegenüber hatte ich einmal erwähnt, dass ich gerne mit Behinderten arbeiten möchte. Im Dezember 2012 nun kam sie auf mich zu und sagte, dass im Christuszentrum in Zürich-Altstetten dringend jemand als Freie Mitarbeiterin für begleitetes Wohnen gesucht wird. Es wohnen dort insgesamt neun Personen, welche alle ein psychisches Handicap haben. Ich ging mich vorstellen, bekam die Stelle, war gestern dort zum Schnuppern, und bin begeistert. Ich fühlte mich sehr wohl dort, hatte gute Kontakte mit den Bewohnern und das Sozialpädagogenteam ist super freundlich. So hat sich doch einiges getan und aus der „kleinen Claudia“ ist eine grössere und zufriedene Claudia geworden. Ich danke Ihnen nochmals ganz herzlich und wünsche Ihnen alles Gute. Herzliche Grüsse. (Fr. S.: Berufung)

Lieber Matthias,
ich danke für die Zeit mit dir. Sie schenkt mir Gelegenheit, zu reflektieren – in einer Sprache und Tiefgründigkeit, die nicht selbstverständlich ist. (Hr. T.: Allgemeines Gespräch)