Referenzen Publikationen

Web Bye Bye Bank

Lieber Herr Weiss,
Immer mal wieder nahm ich mir die Zeit eines der Portraits aus Ihrem Buch zu lesen. Ihre Idee der Fragestellung ist spannend, und was ich zusätzlich schätze, ist das Update. Ich werde Ihr Buch bei mir auflegen und empfehlen. Insbesondere dann, wenn ein Mann sich schwer vorstellen kann, wie ein Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben gelingen kann. Schön, Herr Weiss, dass Sie dran geblieben sind und dieses Buch geschrieben haben! Ich danke Ihnen und wünsche Ihnen von Herzen ein 2017, das sich ganz Ihren Wünschen entsprechend gestalten lässt. (Coach)

Lieber Matthias,
ich habe eben in deinem neuen Buch zu lesen begonnen. Ich finde es spannend, gut leserlich geschrieben, wie damals Gotthelf den Leuten aufs Maul geguckt… Ich freue mich bereits auf deinen nächsten Wurf. (Krankenschwester)

Lieber Matthias Weiss,
Ich bin begeistert! Danke für das inspirierende Buch. Die liebevoll ausgesuchten Übungen und Meditationsthemen haben mich sehr angesprochen. Natürlich ist einem so manches davon schon mal „begegnet“, aber in dieser kompakten Form lädt es ein, sich im Alltag intensiver damit zu beschäftigen. Sie haben mich angeregt, mir ein paar kleine Merk-Kärtchen zu malen und schreiben, die an verschiedenen Orten meines Zuhauses als Erinnerung einladen, Kontakt zu meiner inneren Mitte zu fühlen. Nach dem Motto: „Nur wer bei sich ist, kann anderen wirklich helfen.“ (Marilu Klein)

Guten Tag Herr Weiss,
Die Nacht vom 16. Dezember war meine längste Nacht im Jahr 2015! Ich habe mich so sehr auf die faszinierende Lektüre Ihres Buches „Geistiges Heilen“ konzentriert, dass ich erst um vier Uhr morgens ans Schlafen denken konnte. Ein schönes und interessantes Buch, sehr gut aufgebaut (step by step), sehr sorgfältig formuliert und erklärt, so dass das Thema jedem Mensch verständlich gemacht werden kann. Ich habe Ihr Buch schon zwei Mal gelesen und drei Übungen daraus für mich ausgesucht, die ich täglich versuche zu praktizieren! (Rentnerin)

Lieber Herr Weiss,

ich habe Ihr vielseitiges und eindrückliches Buch „Pfaffkids“ gelesen. Die Porträts haben mir ausserordentlich gut gefallen, sie sind persönlich, tiefgründig, facettenreich und aussagekräftig. Ungewöhnlich, da ungeschminkt, und darum so menschlich-berührend. Schön! (Journalistin)

Vielen Dank, Herr Weiss, fürs Versenden des Buches Pfaffkids,
Jenes ist bei mir angekommen, es wurde mit Neugier geöffnet, mit Herzblut gelesen und löste viel Heiterkeit aus. Es ist wunderbar, sich als Pfarrkind wie Obelix zu fühlen, der in den Zaubertrank gefallen war, und ausserordentlich gesegnet aufwachsen zu dürfen. Es ist verständlich und zeitgemäss, als Pfarrkind in jungen Erwachsenenjahren den überschüssigen Zaubertrank wie ein nasser Hund abzuschütteln und sich danach im Leben stark zu fühlen. Es ist meine persönliche Aufgabe, mit dem Gefühl der unendlichen Güte, einem Hauch Andersartigkeit und der christlichen Pflicht, die anvertrauten Talente bestmöglich einzusetzen, mein Leben zu gestalten. Zum Glück haben wir in dieser ersten Januarwoche noch Zeit, Ziele fürs angefangen Jahr zu setzen! (Pfarrerstochter)

Lieber Matthias,
Eben schmökere ich im Buch „Pfaffkids“, welches ich geschenkt bekommen habe. Wieder, wie von dir gewohnt, eine sorgfältige Edition. Was mir beim ersten Durchsehen auffällt: Wie viel Kreativität entsteht doch in unseren Pfarrfamilien und Pfarrhäusern, auch wieviel eigenständiges Handeln und Denken wird da erprobt. Von repressiver religiöser Atmosphäre habe ich bis jetzt noch nichts gelesen. Das reformierte Pfarrhaus ist eigentlich doch ein ganz förderliches Biotop, in dem eine grosse Mannigfaltigkeit von Lebensentwürfen gären. (Pensionierter Pfarrer)

Hallo Herr Weiss,
Ihr Buch finde ich sehr interessant. Es gibt mir eine andere Perspektive zum Glauben. Ich bin nicht getauft und gehöre keinem Glauben an. Es tut gut zu wissen, dass Theologen auch nur Menschen sind, die genauso Fehler machen, wie andere auch. Das hat mich sehr überrascht. (Chefkoch)

Guten Morgen Matthias,
Ich habe gestern und heute Morgen in Deinem Buch gelesen und erfreue mich echt an diesen verschiedenen Menschen, die zu ihrem Glauben und Tun stehen. Bei der „Bosnierin“ habe ich laut gelacht wegen ihren Tattoos. Jürgen Fliege hat mich mit einigen Aussagen sehr berührt, aber auch Gisula Tscharner … Und überhaupt wurde ich mit vielen Aussagen konfrontiert, die ich in ähnlicher Form auch so ausdrücken würde … Merci Matthias, ich habe einfach Freude. (Gärtner)

Lieber Herr Weiss,
was für eine schöne Überraschung haben Sie mir inzwischen bereitet! Ihr wundervolles Erstlingswerk, der Sprung über den Kirchenrand! Es hat eine wunderbare Ausstrahlung. Inzwischen habe ich auch schon neben Ihrem Vorwort die beiden ersten „Geschichten“ gelesen. Ja, und mir sind am Ende der 2. Geschichte sogar die Tränen gekommen. Und der Funke Ihrer Begeisterung ist tatsächlich übergesprungen. Da ist Ihnen dann ein doppelter Sprung über den Kirchenrand und dann zum Leser gelungen! Ja, und dass ich selbst eine Tochter habe, die gut zu Ihrem ausgewählten Personenkreis passen würde, wussten Sie sicherlich nicht. Sie hat ihr erstes Examen abgelegt, nachdem sie ihr theologisches Studium in B. absolviert hatte, und ging dann nicht in das Vikariat, sondern verdiente ihr Geld als Tango-Lehrerin. Tango war schon lange ihre Herzenstätigkeit und hat sie das trockene Studium auch nur so lange aushalten lassen. So lockte sie nicht die verkrustete Kirchenwelt, sondern der Umgang mit Menschen im Tanz. Ich werde ihr Ihr Buch zu ihrem 33. Geburtstag weiter schenken, habe ihr schon davon erzählt. Ausserdem war das Wissen um Ihren Hintergrund für mich auch immer ein beruhigender Punkt bei der Begleitung meiner Tochter, die eben den zunächst angedachten Weg nicht weiter verfolgte. Ich grüsse Sie ganz herzlich und bin gespannt auf Ihr neues Buch. (Lehrerin und Schriftstellerin)

Web Zum Beispiel Richterswil

Guten Tag Herr Weiss,
Das Buch ist in seiner Art sehr faszinierend! Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Charaktere mit „eigenem Wunsch“ sind manchmal amüsant! Schön war es, festzustellen, wie alle Porträtierten ihr Dorf bewundern und lieben. Beeindruckt hat mich zum Beispiel der 12-jährige Student mit vielseitigen Interessen, vor allem aber mit seiner Liebe für die Musik! In mir ist fast der Wunsch geboren worden, mich nach Richterswil zu versetzen… Ihnen wünsche ich, dass das Buch auch ausserhalb ihres Dorfes eine gute Resonanz haben wird. (Rentnerin)

Guten Abend Matthias, Dein Buch birgt echte Überraschungen, liest sich gut und gibt Gedankenanstösse; z.B., was trage ich zum Dorf / Gesellschaftsleben bei? (Landschaftsgärtner)

Hallo Matthias,
ich habe das Buch erhalten und mich gleich darin vertieft. Es ist sehr schön geworden, und die Biografien sind sehr interessant. Mir war gar nicht klar, was für tolle Menschen in Richterswil wohnen. Für mich ist es eine sehr schöne Erinnerung an dieses Dorf, dafür danke ich dir sehr. Ich wünsche dir mit dem Buch viel Erfolg und alles Gute. (Porträtierte)