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Lieber Herr Weiss,
Immer mal wieder nahm ich mir die Zeit eines der Portraits aus Ihrem Buch zu lesen. Ihre Idee der Fragestellung ist spannend, und was ich zusätzlich schätze, ist das Update. Ich werde Ihr Buch bei mir auflegen und empfehlen. Insbesondere dann, wenn ein Mann sich schwer vorstellen kann, wie ein Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben gelingen kann. Schön, Herr Weiss, dass Sie dran geblieben sind und dieses Buch geschrieben haben! Ich danke Ihnen und wünsche Ihnen von Herzen ein 2017, das sich ganz Ihren Wünschen entsprechend gestalten lässt. (Coach)

Lieber Matthias,
ich habe eben in deinem neuen Buch zu lesen begonnen. Ich finde es spannend, gut leserlich geschrieben, wie damals Gotthelf den Leuten aufs Maul geguckt… Ich freue mich bereits auf deinen nächsten Wurf. (Krankenschwester)

Lieber Matthias,
Inzwischen habe ich deine Schrift über das Geistige Heilen fertig gelesen, sehr schön! Was mich besonders dünkt, ist, wie persönlich offen du von dir selber sprichst, von deinen Erlebnissen, auch Schwachseiten, Skepsis, also deine zu lösenden Themen nicht ausgenommen … Besonders (und unerwartet) ist auch der Schlussteil mit den sehr elementaren Übungen, sehr schlicht und eben doch zentral. Diese gehen ja meist vergessen, aber das Fundament ist ja doch das Wichtigste … Viele wollen den neusten Schrei und die neusten irgendwie-Methoden, aber das grosse ABC des Lebens bleibt auf der Strecke. (Hr. J., Psychologe)

Lieber Matthias Weiss,
Ich bin begeistert! Danke für das inspirierende Buch. Die liebevoll ausgesuchten Übungen und Meditationsthemen haben mich sehr angesprochen. Natürlich ist einem so manches davon schon mal „begegnet“, aber in dieser kompakten Form lädt es ein, sich im Alltag intensiver damit zu beschäftigen. Sie haben mich angeregt, mir ein paar kleine Merk-Kärtchen zu malen und schreiben, die an verschiedenen Orten meines Zuhauses als Erinnerung einladen, Kontakt zu meiner inneren Mitte zu fühlen. Nach dem Motto: „Nur wer bei sich ist, kann anderen wirklich helfen.“ (Marilu Klein)

Guten Tag Herr Weiss,
Die Nacht vom 16. Dezember war meine längste Nacht im Jahr 2015! Ich habe mich so sehr auf die faszinierende Lektüre Ihres Buches „Geistiges Heilen“ konzentriert, dass ich erst um vier Uhr morgens ans Schlafen denken konnte. Ein schönes und interessantes Buch, sehr gut aufgebaut (step by step), sehr sorgfältig formuliert und erklärt, so dass das Thema jedem Mensch verständlich gemacht werden kann. Ich habe Ihr Buch schon zwei Mal gelesen und drei Übungen daraus für mich ausgesucht, die ich täglich versuche zu praktizieren! (Rentnerin)

Lieber Matthias,
Nur schnell dein Buch lesen und gleich wieder schreiben, wollte ich. Dein klarer, Offenheit ausstrahlender Text bewegte mich, und ich musste viel nachdenken und auskosten. Es fand wieder ein „Prozesslein“ statt. Oder fing erst an.
Im Juni besuchte ich einen Wochenendkurs, der in mir viel in Bewegung setzte. So viel, dass mein Rücken mir den Weg stoppte. Ich wurde zurück auf Feld 1 versetzt. Beklagen will ich mich nicht, aber es war zum Verzweifeln. Ich versuchte alle Hilfe anzunehmen, auch die deines Buches. Und ich wusste, ich brauche Zeit. Geduld und Gelassenheit sind nicht die einfachsten Übungsfelder, wenn man Schmerzen und Angst hat.
Und dann wurde es doch langsam, sehr langsam besser. Warum, wieso, wie, weiss ich nicht – wie Du auch hindeutest, Heilung ist ein Mysterium.
Verschiedene Übungen mache ich hie und da – wie sie mir gerade in den Sinn kommen. Einige kenne ich auch von früher. In den Meditationen fand ich etwas schon Bekanntes wie von Neuem, aber auch neue Aussagen. Und etwas habe ich „weitergeleitet“: habe einen (ziemlich fremden) Menschen sagen dürfen, «Du bist mein geliebtes Kind – ich habe meine helle Freude an Dir». Solche Momente scheinen mir heilig.
Deine Impulse bedeuten mir viel. Ich kann darin meinen eigenen Weg reflektieren und sehen, wie es immer und überall um das gleiche geht. Jetzt gerade würde ich es als «Leben in der Liebe» bezeichnen.
Ich habe wieder einen grossen Entscheid getroffen. Weitere werden folgen.  Jetzt schenke ich mir Zeit und gönne mir so etwas wie UHU-Ferien. Dazu brauche ich Übungen, die mich zu mir führen, sonst besteht die Gefahr, dass ich wieder blind zu leisten beginne. Herzliche Grüsse.

Lieber Herr Weiss,

ich habe Ihr vielseitiges und eindrückliches Buch „Pfaffkids“ gelesen. Die Porträts haben mir ausserordentlich gut gefallen, sie sind persönlich, tiefgründig, facettenreich und aussagekräftig. Ungewöhnlich, da ungeschminkt, und darum so menschlich-berührend. Schön! (Journalistin)

Vielen Dank, Herr Weiss, fürs Versenden des Buches Pfaffkids,
Jenes ist bei mir angekommen, es wurde mit Neugier geöffnet, mit Herzblut gelesen und löste viel Heiterkeit aus. Es ist wunderbar, sich als Pfarrkind wie Obelix zu fühlen, der in den Zaubertrank gefallen war, und ausserordentlich gesegnet aufwachsen zu dürfen. Es ist verständlich und zeitgemäss, als Pfarrkind in jungen Erwachsenenjahren den überschüssigen Zaubertrank wie ein nasser Hund abzuschütteln und sich danach im Leben stark zu fühlen. Es ist meine persönliche Aufgabe, mit dem Gefühl der unendlichen Güte, einem Hauch Andersartigkeit und der christlichen Pflicht, die anvertrauten Talente bestmöglich einzusetzen, mein Leben zu gestalten. Zum Glück haben wir in dieser ersten Januarwoche noch Zeit, Ziele fürs angefangen Jahr zu setzen! (Pfarrerstochter)

Lieber Matthias,
Eben schmökere ich im Buch „Pfaffkids“, welches ich geschenkt bekommen habe. Wieder, wie von dir gewohnt, eine sorgfältige Edition. Was mir beim ersten Durchsehen auffällt: Wie viel Kreativität entsteht doch in unseren Pfarrfamilien und Pfarrhäusern, auch wieviel eigenständiges Handeln und Denken wird da erprobt. Von repressiver religiöser Atmosphäre habe ich bis jetzt noch nichts gelesen. Das reformierte Pfarrhaus ist eigentlich doch ein ganz förderliches Biotop, in dem eine grosse Mannigfaltigkeit von Lebensentwürfen gären. (Pensionierter Pfarrer)

Lieber Herr Weiss,
So etwas ist mir seit meiner jahrelangen Bücherarbeit noch nie passiert – ein so schön signiertes Exemplar mit so viel Briefmarken garniert! Vielen Dank!
Nun war ich zuerst sehr skeptisch – ein Frömmlerbuch? Verzeihen Sie mir meine Anmassung, aber es tummelt sich da einiges auf dem Büchermarkt. Und nun öffne ich das Buch und es lässt mich nicht mehr los. Eigentlich stapelt sich ein grosser Berg Arbeit auf meinem Pult, aber jetzt setze ich Prioritäten und will Ihnen ganz kurz schreiben. Dieses Buch fasziniert mich vor allem auch durch den Aufbau. Die immer gleichen Fragen so unterschiedlich beantwortet sind ein wunderbares Kaleidoskop des menschlichen Lebens in unseren Breitengraden. Wie bunt und fantastisch ist doch unserer Spezies! Da muss eine unglaubliche Kraft am Werk sein.
Schmunzeln musste ich bei den Prägungen. Ich selber bin ja in einem Arzthaus aufgewachsen. Mein Vater war einer der ersten Gynäkologen und ich erlebte seinen Alltag als Kind in den fünfziger und sechziger Jahren. Ja – es ist so, dieses Ambiente hat mich geprägt! Interessant, mein Leben einmal aus diesem Blickwinkel anzusehen.
Zu den Fotos – sie sind meisterhaft – sie laden zum Meditieren ein.
Ich freue mich schon auf weiteres Eintauchen in dieses Buch. Vielen Dank nochmals. Sie haben mir eine grosse und bereichernde Freude gemacht. Es gibt ja x Biographiensammlungen – Pfaffkids gehört zu den gehaltvollen Ausnahmen. (Arzttochter)

Hallo Herr Weiss,
Ihr Buch finde ich sehr interessant. Es gibt mir eine andere Perspektive zum Glauben. Ich bin nicht getauft und gehöre keinem Glauben an. Es tut gut zu wissen, dass Theologen auch nur Menschen sind, die genauso Fehler machen, wie andere auch. Das hat mich sehr überrascht. (Chefkoch)

Guten Morgen Matthias,
Ich habe gestern und heute Morgen in Deinem Buch gelesen und erfreue mich echt an diesen verschiedenen Menschen, die zu ihrem Glauben und Tun stehen. Bei der „Bosnierin“ habe ich laut gelacht wegen ihren Tattoos. Jürgen Fliege hat mich mit einigen Aussagen sehr berührt, aber auch Gisula Tscharner … Und überhaupt wurde ich mit vielen Aussagen konfrontiert, die ich in ähnlicher Form auch so ausdrücken würde … Merci Matthias, ich habe einfach Freude. (Gärtner)

Lieber Herr Weiss,
was für eine schöne Überraschung haben Sie mir inzwischen bereitet! Ihr wundervolles Erstlingswerk, der Sprung über den Kirchenrand! Es hat eine wunderbare Ausstrahlung. Inzwischen habe ich auch schon neben Ihrem Vorwort die beiden ersten „Geschichten“ gelesen. Ja, und mir sind am Ende der 2. Geschichte sogar die Tränen gekommen. Und der Funke Ihrer Begeisterung ist tatsächlich übergesprungen. Da ist Ihnen dann ein doppelter Sprung über den Kirchenrand und dann zum Leser gelungen! Ja, und dass ich selbst eine Tochter habe, die gut zu Ihrem ausgewählten Personenkreis passen würde, wussten Sie sicherlich nicht. Sie hat ihr erstes Examen abgelegt, nachdem sie ihr theologisches Studium in B. absolviert hatte, und ging dann nicht in das Vikariat, sondern verdiente ihr Geld als Tango-Lehrerin. Tango war schon lange ihre Herzenstätigkeit und hat sie das trockene Studium auch nur so lange aushalten lassen. So lockte sie nicht die verkrustete Kirchenwelt, sondern der Umgang mit Menschen im Tanz. Ich werde ihr Ihr Buch zu ihrem 33. Geburtstag weiter schenken, habe ihr schon davon erzählt. Ausserdem war das Wissen um Ihren Hintergrund für mich auch immer ein beruhigender Punkt bei der Begleitung meiner Tochter, die eben den zunächst angedachten Weg nicht weiter verfolgte. Ich grüsse Sie ganz herzlich und bin gespannt auf Ihr neues Buch. (Lehrerin und Schriftstellerin)

Web Zum Beispiel Richterswil

Guten Tag Herr Weiss,
Das Buch ist in seiner Art sehr faszinierend! Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Charaktere mit „eigenem Wunsch“ sind manchmal amüsant! Schön war es, festzustellen, wie alle Porträtierten ihr Dorf bewundern und lieben. Beeindruckt hat mich zum Beispiel der 12-jährige Student mit vielseitigen Interessen, vor allem aber mit seiner Liebe für die Musik! In mir ist fast der Wunsch geboren worden, mich nach Richterswil zu versetzen… Ihnen wünsche ich, dass das Buch auch ausserhalb ihres Dorfes eine gute Resonanz haben wird. (Rentnerin)

Guten Abend Matthias, Dein Buch birgt echte Überraschungen, liest sich gut und gibt Gedankenanstösse; z.B., was trage ich zum Dorf / Gesellschaftsleben bei? (Landschaftsgärtner)

Hallo Matthias,
ich habe das Buch erhalten und mich gleich darin vertieft. Es ist sehr schön geworden, und die Biografien sind sehr interessant. Mir war gar nicht klar, was für tolle Menschen in Richterswil wohnen. Für mich ist es eine sehr schöne Erinnerung an dieses Dorf, dafür danke ich dir sehr. Ich wünsche dir mit dem Buch viel Erfolg und alles Gute. (Porträtierte)